Beratung

Auf dieser Seite finden Sie unten allgemeine Adressen, wo Sie sich beraten lassen können. Daneben können Sie über die Linkliste Ihr Wissen vertiefen oder weitere Literatur zur Thematik nachsehen.

Deutschlandweit gibt es Sprechstunden für Mädchen bei Gynäkolog*innen. Deutschlandweit gibt es Sprechstunden für Jungen bei Urolog*innen.  Die HPV-Impfung sollte in erster Linie von Kinder- und Jugendärzt*innen bei der Vorsorge U11 und den Jugenduntersuchungen J1 und J2 vorgenommen werden. Darüber hinaus sind für Jungen die Urolog*innen die fachlichen Impfärzte, für Mädchen überwiegend die Frauenärzt*innen.

Die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen trägt zur Reduzierung der Papillomviren-Übertragung und damit zur deutlichen Senkung der Krankheitslast von HPV-assoziierten Tumoren bei beiden Geschlechtern bei. Kann die Impfbeteiligung weiter erhöht werden und so der Virenaustausch verringert werden, könnte eine Auslöschung von Erkrankungen durch die in der Impfung enthaltenen Impfstoffen gegen HPV-Typen erreicht werden. In Ländern mit hohen Impfquoten ist schon nach einigen Jahren die Reduktion an Genitalwarzen, Krebsvorstufen am Gebärmutterhals und ein Rückgang an HPV-bedingtem Krebs nachweisbar.

Laut STIKO sind Nebenwirkungen der Impfung genauso selten wie bei den anderen Standardimpfungen. Gynäkolog/innen in Klinik und Praxis sind die ersten Ansprechpartner für eine gute Aufklärung zu HPV. Ebenso alle Hausärzt*innen und Internist*innen, die die Vorsorge bei Jungen und Männern vornehmen.

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HPV-AUFKLÄRUNG IM NETZ: LINKS

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